Sneak Review: "Definitely, Maybe"

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Definitely, Maybe - [ imdb ]

Regie: Adam Brooks

Der Film fängt vielversprechend an, v.a. die kleine "Little Miss Sunshine" Abigail Breslin und der ungewöhnliche Erzählstil sorgen für ein wenig Abwechslung in dem ansonsten meist ätzend eintönigen Genre. So schafft es der Regisseur durchaus eine Brücke zu schlagen zwischen gutem Humor und romantischer Stimmung, ohne allzu kitschig zu werden.
Während ich Ryan Reynolds nach wie vor für einen eher zweitklassigen Schauspieler halte, können aber besonders Rachel Weisz und Isla Fisher (als April) glänzen, aber die freche und zuckersüße Abigail Breslin stielt sogar ihnen die Schau.
Ungefähr ab der Mitte verfällt der Film leider zunehmend ins übliche Schema und tappt immer wieder in bekannte Klischees. Die weitere Story und das natürlich rundum positive Ende sind dann leider sehr vorhersehbar.
Trotzdem war der Streifen eine der wenigen romantischen Komödien der letzten Jahre, die ich nicht bereut habe gesehen zu haben.

7/10 von mir.